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Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH

Zentrum für Hospiz- und Palliativversorgung sowie außerklinische
Beatmungs- und Intensivpflege an den Standorten Dessau-Roßlau und Zerbst

edia.con gemeinnützige GmbH

 
 
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Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH

Kühnauer Str. 40
06846 Dessau-Roßlau

Tel.: 0340 / 65 01 96 - 0
Fax: 0340 / 65 01 96 - 129

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Anhalt-Hospiz-Zerbst

Breitestein 64
39261 Zerbst

Tel.: 03923 / 48518-0
Mobil: 0173 / 6954529

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Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH
Stichwort: Anhalt-Hospiz Dessau
Bank für Sozialwirtschaft Magdeburg
IBAN: DE14 8102 0500 0001 4894 00
BIC: BFSWDE33MAG

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Stichwort: Anhalt-Hospiz Zerbst
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Spenderliste


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Aktuelle Spenden:

Foto v. l.: Dr. Anja Schneider, Anhaltische Hospiz-
und Palliativgesellschaft gGmbH, Volker Hermann,
Geschäftsführer Herlau Dach- und Bau GmbH,
Jeannette Weigang, Qualitätsmanagement Anhaltische
Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH

Mai 2019 - Großzügige Spende der Herlau Dach- und Bau GmbH an das Hospiz übergeben

 

Die Herlau Dach- und Bau GmbH mit Sitz in Wulfen und Kühren hat dem Anhalt-Hospiz Dessau eine Spende in Höhe von 3.500 Euro übergeben. Beinah die Hälfte des Geldes wurde während einer Feier zum Firmenjubiläum gesammelt und dann großzügig von Geschäftsführer Volker Hermann aufgestockt. Auf Wunsch des Spenders kommt das Geld der Kinderarbeit des Hospizes zugute.

Das Anhalt-Hospiz bietet Trauerarbeit für Kinder und Jugendliche an. Ein Ambulanter Kinder- und Jugend-Hospizdienst ist gegenwärtig im Aufbau begriffen und wird 2020 seine Arbeit aufnehmen können. Zudem kann ein Pflegeentlastungsaufenthalt in Anspruch genommen werden. Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen können einen Entlastungsaufenthalt in stationären Kinderhospizen nutzen. Im Anhalt-Hospiz Dessau gibt es dafür zwei Zimmer, die jederzeit dem Alter und den speziellen Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen angepasst werden können.



Foto: Dr. Anja Schneider
Spendenübergabe Jeannette Weigang (1. v.l.),
Brit Kretzschmar, Oliver Heinecke, Sandra Gelbhaar

Erneute Spende von HEINICKE Haut & Haar, Friseur- und Barbiersalon

 

Die meisten Menschen gehen zum Friseur, weil sie einen Termin zum Waschen, Schneiden, Föhnen haben – auch an diesem Tag – aber nicht nur.
Das Team des Friseur- und Barbiersalon HEINICKE Haut & Haar in der Zerbster Straße empfing die Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH, Dr. Anja Schneider, und zwei ihrer Mitarbeiterinnen im erst neuen Ambiente des Salons. Anlass war die stolze Übergabe der Spende aus der Losverkaufsaktion, bei der auch die kleinen Gänseküken mit ihrem Niedlichkeitsfaktor ihren Beitrag geleistet haben.
In einer kleinen gemütlichen Runde in dem frisch renovierten Friseursalon mit neuem Barbierbereich wurde sich intensiv über die Hospizarbeit unterhalten. Dabei erklärte Brit Kretzschmar, dass ihr die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen besonders am Herzen läge und es immer noch sehr schwierig sei, für diese spezielle aber auch so wichtige Versorgungsform für schwersterkrankte Menschen Spenden zu akquirieren. Immer wieder machte sie ihre Salongäste auf die Spendenaktion aufmerksam. Sie berichtete dabei von Kindern und Jugendlichen die sich bei Erkrankung eines Eltern-, Geschwister- oder Angehörigenteils in sehr schwierigen und teils auch überforderten Situationen befinden können und oft Hilfe bedürfen. „Diese Kinder und Jugendlichen benötigten dann eine besondere Form der Fürsorge und Beachtung. Vor lauter Kümmern und Rücksicht auf die Schwerstkranken geraten diese mitunter in den Hintergrund oder helfen sogar bei der Pflege und Betreuung des Angehörigen mit, so wie es in der Hospizpflege in der Häuslichkeit oft geschehe“, so Dr. Anja Schneider. Sie fügt hinzu, dass dies für die Kinder und Jugendlichen eine enorme psychische Belastung bedeuten kann. Um Kindern und Jugendlichen eine professionelle Unterstützung in derartigen Situationen bei Verlust eines Angehörigen geben zu können, hält die Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH ein ambulantes Hospizteam mit speziell ausgebildete Ehrenamtlichen sowie Palliativpflegepersonal mit der Qualifikation Kinderkrankenschwester und Psychologen vor.
Letztendlich konnten die beiden Geschäftsführer Oliver Heinicke und Brit Kretzschmer - Dank ihres Engagements und der Beteiligung vieler Spender - einen Scheck in Höhe von 1.600 € überreichen, der für die Fürsorge und Unterstützung der Trauerarbeit für Kinder und Jugendliche in derartig schweren Situationen und für das Projekt: Hospiz macht Schule verwendet werden soll.



Foto v.l.: Sabine Karius-Jedamczik (Bär-Apotheke), Dr. Anja
Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und
Palliativgesellschaft gGmbH und Martin Grünthal
(Apotheke am Bauhaus und im Dessau-Center)

Jahr um Jahr: Apotheken spenden 1.640 Euro

 

Es ist eine gute Tradition geworden: Die Bär Apotheke, die Apotheken am Bauhaus und im Dessau-Center überreichten dem Anhalt-Hospiz zu Jahresbeginn eine Spende.

Das Geld wurde gezielt für das Hospiz gesammelt und besteht zu einem wesentlichen Teil aus Spenden für den in den Apotheken kostenlos erhältlichen Jahreskalender 2019.

Vielen Dank!

 

 

 

 

 

 

 

Foto v.l.: Christine Enterlein, Aktive Bürgerhilfe gUG und
Jeannette Weigang, Assistentin der Geschäftsführung
der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft

700 Euro für das Anhalt-Hospiz Dessau

 

Zum wiederholten Mal überreichte Christine Enterlein, Geschäftsführerin Aktive Bürgerhilfe gUG, dem Anhalt-Hospiz Dessau eine Spende.

Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft sammelt in gezielten Spendenaktion Gelder, die dann verschiedenen sozialen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden. 700 Euro wurden überreicht.

Vielen Dank!

 

 

 

 

 

 

 

Foto v.l.: Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin
Anhaltische Hospiz und Palliativgesellschaft, Daniela Lenk,
Leitung Marketing Autohaus Böttche und Michael Freudenthal,
Filialleiter Autohaus Böttche

Autohaus Böttche spendet 250 Euro



Das Autohaus Böttche in Dessau übergab dem Anhalt-Hospiz Dessau eine Spende in Höhe von 250 Euro.

Das Geld wurde während eines Tages der offenen Tür gesammelt, an welchem zum traditionellen „Opel-Angrillen“ geladen wurde.

Zudem wurde an diesem Tag der offizielle Verkaufsstart für Citroen im Autohaus begangen.

Vielen Dank!

 

 

 

 

 

Foto v.l.: Yvonne Polsfuß, Leiterin Landeshauptkasse,
Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen
Hospiz- und Palliativgesellschaft, Andreas Unger,
Vorsteher des Finanzamtes Dessau-Roßlau, Beatrix Schukies,
Mitglied Personalrat Finanzamt,Sabine Thurm,
Sachgebietsleiterin Finanzamt Dessau-Roßlau

Mehr als Kuchen
Finanzamt übergibt Spende an das Anhalt-Hospiz

Die Mitarbeitenden des Finanzamtes Dessau-Roßlau und der Landeshauptkasse Sachsen-Anhalt, die in der Kühnauer Straße in Dessau beinah in Sichtweite arbeiten, trafen sich in der Adventszeit, um gemeinsam Kaffee zu trinken. Der Kuchen wurde selber gebacken. Der Erlös des Kuchenbazars kommt nun dem Anhalt-Hospiz Dessau zugute. 820 Euro konnten übergeben werden. Es sei ein Anliegen vieler gewesen, so Yvonne Polsfuß, Leiterin der Landeshauptkasse, mehr zu geben, als lediglich den Kuchen zu bezahlen.


Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft, sprach während der Geldübergabe über den Verwendungszweck von Spenden im Hospiz. Der Aufenthalt in einem Hospiz sei für jeden Betroffenen kostenfrei. Die Hospizarbeit werde zu 95 Prozent von den Krankenkassen finanziert. Die fehlenden 5 Prozent würden durch Spenden aufgebracht. Diese Regelung entspreche durchaus dem Willen der Hospizbewegung. Denn die fehlenden Gelder würden, um einen Rückhalt in der Gesellschaft zu garantieren und die Gemeinnützigkeit der Hospizarbeit zu wahren, bewusst durch Spenden ausgeglichen. Spenden unterstützen auch die Arbeit der Psychologin, welche Trauerarbeit leiste und die Supervisionen der Mitarbeitenden begleite.


Sterben und Trauer seien, so Schneider, Teil des Lebens. Die Hospizarbeit wolle in die Gesellschaft hinein wirken. Durch Spenden finanziert würden deshalb auch Projekte wie „Hospiz macht Schule“. Hier biete das Hospiz für Schüler Projektwochen an, in welchen altersgerecht die Themen Sterben, Tod und Trauer besprochen würden. Spenden dienten zudem der Finanzierung der Ausbildung von ehrenamtlich Mitarbeitenden. Diese Ausbildung sei Grundlage der ehrenamtlichen psychosozialen Begleitung Sterbender. Zudem werde in Dessau ein Kinder- und Jugendhospizdienst aufgebaut, der 2020 seine Arbeit beginnen werde.
„Menschen“, sagt Schneider, „die ins Hospiz kommen, leisten nichts mehr. Dennoch sind sie Teil der Gesellschaft und somit Aufgabe für die Gesellschaft. Die Hospizidee steht für die bedingungslose Annahme des Menschen, jedes Menschen.“

 

 

 

Foto v.l.: Anja Schneider, Geschäftsführerin der
Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH
und Peggy Keck, Mitarbeitende EDEKA Heyer, Roßlau

Spende per Los und Augenmerk

Jedes Jahr, Anfang Oktober, feiert EDEKA Heyer in der Magdeburger Straße in Roßlau ein Marktfest zum Jubiläum. Ein Kuchenbasar ist traditionell Teil des Festes. Der Kuchen wird von den Mitarbeitenden gebacken. Der Erlös des Basars gespendet.

 

Ebenfalls traditionell schlagen die Mitarbeitenden eine gemeinnützige Institution als Empfänger des Erlöses vor. Die Vorschläge werden in einer Trommel gesammelt. Die Entscheidung per Los gefällt. Neben zwei anderen Gewinnern wurde das Los von Peggy Keck gezogen. Sie schlug die Anhaltische Hospiz und Palliativgesellschaft gGmbH vor.

 

Ihr Großvater sei vor Jahren Gast im Anhalt-Hospiz Dessau gewesen und nun habe sie gelesen, dass das Hospiz einen Kinder- und Jugendhospizdienst, der vorrangig aus Spenden finanziert werde, aufbaut. 150 Euro hat Peggy Keck dem Anhalt-Hospiz übergeben. Vielen Dank!

 

 

 




Foto: Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen
Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH und Simone
Hebsacker, Vorstand Soroptimit Club Dessau-Wörlitz

Der Soroptimist Club Dessau-Wörlitz spendet 5.000,-Euro

Der Soroptimist Club Dessau-Wörlitz übergab dem Anhalt-Hospüiz Dessau am Welthospiztag eine Spende in Höhe von 5.000,- Euro. Die Gelder kommen dem Projekt „Hospiz am Rand der Gesellschaft“ und dem im Aufbau befindlichen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst zu Gute.

 

Anders als die Sterbebegleitung von Erwachsenen ist die Begleitung von Kindern und Jugendlichen nicht selten ein Jahre währender Prozess. Neben der menschlichen Herausforderung verlangt dieser Prozess des Begleitens ein Höchstmaß an Kontinuität für ehrenamtlich Mitarbeitende.

 

Nach einer vorgeschriebenen intensiven Schulung der ehrenamtlichen Sterbebegleiter soll dieser Dienst Ende 2020 mit der Arbeit beginnen können.

 

Das Projekt „Hospiz am Rand der Gesellschaft“ will Strukturen schaffen, welche sozial isolierten Menschen die Möglichkeit bieten, Angebote der Hospiz- und Palliativversorgung in Anspruch zu nehmen.


 



Fotos hinten v.r.: Annekatrin Kort, Oliver Heinicke,
Brit Kretzschmar, Geschäftsführerin Heinicke Haut & Haar,
Alah Alddin Khashouma, Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin
Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft,
Claudia Krüger-Helbig. Vorn v.r.: Dagmar Schöbel,
Koordinatorin Ehrenamt und Annett Simroth, Koordinatorin
Ehrenamt im Anhalt Hospiz
Spendenaktion der Firma Heinicke Haut & Haar für das Projekt „Hospiz macht Schule“

Für das Projekt „Hospiz macht Schule“ bekam der Ambulante Hospizdienst der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft nun schon zum 2. Mal einen Scheck der Dessauer Firma Heinicke Haut & Haar UG überreicht.

Für die Spendenaktion wurden wieder symbolisch 100 ausgeblasene Gänseeier zu je 15 Euro verkauft. Fünf per Los ermittelte Gewinner werden im November eine Martinsgans erhalten. Da einige Kunden zusätzlich Geld spendeten, konnten dem Anhalt-Hospiz 1.605 Euro übergeben werden.

Die Hospiz-macht-Schule-Projekte leisten bundesweit eine wichtige Arbeit der Hospizdienste im Bereich der Bildung unserer Gesellschaft. Während einer fünftägigen Projektwoche in einer 3. oder 4. Klasse werden die Themen Sterben, Tod und Trauer altersgerecht besprochen. Geleitet wird das Projekt von qualifizierten ehrenamtlich Mitarbeitenden des Ambulanten Hospizdienstes und der jeweiligen Klassenlehrerin. Sechs für das Projekt qualifizierte Ehrenamtliche werden im September beginnen, die einzelnen Projekttage vorzubereiten.

Fünf „Schatzkisten“ mit themenorientiertem Material, die den Kindern vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten an die Hand geben, müssen befüllt werden. Auf altersgerechte und einfühlsame Weise werden dann Themen und Gefühle angesprochen, die oft verdrängt werden, aber deshalb nicht verschwinden.

Im Februar haben sich die beiden Koordinatoren des Ambulanten Hospizdienstes auf dem Symposium „Bildungs-Gut“ in Berlin, das vom Deutschen Hospiz- und Palliativverband (DHPV) initiiert wurde, Unterstützung in der praktischen Umsetzung des Projektes „Hospiz macht Schule“ geholt. Gemeinsam mit Lehrern, Erziehern und Fachleuten aus der Hospizarbeit konnten weitreichende Erfahrungen rund um das Projekt ausgetauscht werden.

(PM 2018 - 09 Spende Hospiz macht Schule, 11. Mai 2018)




Foto v.l.: Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der
Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH,
und Christine Enterlein, Aktive Bürgerhilfe gUg.
Aktive Bürgerhilfe gUg übergab dem Anhalt-Hospiz 800,- Euro

Die Aktive Bürgerhilfe gemeinnützige Ug übergab dem Anhalt-Hospiz eine Spende in Höhe von 800,- Euro. Einmal im Jahr führt die Aktive Bürgerhilfe Spendensammlungen in unterschiedlichen Regionen Deutschlands durch. Die Gelder werden verschiedensten sozialen Einrichtungen zur Verfügung gestellt und blieben meist, so Christine Enterlein, Geschäftsführerin Aktive Bürgerhilfe, in der Region. Nun konnte sie zum wiederholte Mal dem Anhalt-Hospiz eine Spende überreichen.

Vielen Dank!








v.l.: Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin
der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft
gGmbH, Sabine Karius-Jedamczik (Bär-Apotheke) und
Martin Grünthal (Apotheken am Bauhaus und im Dessau-Center)
Apotheken spenden 1.500,- Euro für das Anhalt-Hospiz

Die Bär Apotheke, die Apotheken am Bauhaus und im Dessau-Center überreichten dem Anhalt-Hospiz gemeinsam zu Jahresbeginn eine Spende in Höhe von 1550 Euro. Ein Teil des Geldes stammt aus Spenden für den in den Apotheken erhältlichen Kalender.

Die Krankenkassen finanzieren die Hospizarbeit zu 95 Prozent. Für jeden Krankenversicherten ist der Aufenthalt im Hospiz, ermöglicht durch Spenden, dennoch kostenfrei. Zudem werden Spenden benötigt für die Trauerarbeit und verschiedene Projekte. Schwerpunkte in diesem Jahr sind die ganzheitliche naturheilkundliche Pflege, etwa der korrespondierende Einsatz der Aromatherapie, also die Anwendung ätherischer Öle. Zudem sollen Angehörige noch komplexer und konkreter begleitet und beraten werden. Schon jetzt entfallen etwa 50 Prozent der Hospizarbeit auf die Begleitung von Angehörigen. Nun sollen Angehörige gegen das Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit unterstützt und beraten werden bei der ganz konkreten praktischen Zuwendung, d.h. dass Angehörige auf Wunsch befähigt werden, auch im Hospiz pflegende Hilfen zu übernehmen. Mit der stationären Aufnahme muss also diese Art der Zuwendung, die meist intensiv und nicht selten über längere Zeit in der Häuslichkeit stattgefunden hat, nicht enden.


Weihnachtskonzert in der Staatskanzlei erbrachte Spenden in Höhe von rund 1.000 Euro

Am 18. Dezember 2017 fand in der Staatskanzlei in Magdeburg ein weihweihnachtliches Benefizkonzert statt. Gestaltet wurde der Abend von Johannes Wollrab (Bariton, Theater Magdeburg), Prof. Jonathan Alder (Klavier, Berliner Philharmonie) und Manfred Preis (Klarinette, Berliner Philharmoniker). Die Leitung hatte Marco Reiß (Violine, Magdeburger Philharmoniker).

Der Erlös aus dem Kartenverkauf und aus Spenden beträgt 1.032 EUR. Das Geld kommt dem Stationären Hospiz in Zerbst zugute. Es soll unter anderem für die Erweiterung alternativer Pflege- und Betreuungsangebote genutzt werden.

Die Leichtigkeit des Kreuzes

Die Textilgestalterin Ursula Stroedicke übergab dem Anhalt-Hospiz einen Dank aus Seide und Chinapapier Eine Vertikale, eine Horizontale, verbindend Himmel und Erde. Symbol der Ganzheitlichkeit ist das Kreuz, auch Schnittstelle, Hinrichtungsapparatur und Hoffnungszeichen. Vom Licht umspielt, schwerelos gehalten scheint dem Kreuz im Raum der Stille alle Schwere genommen: Die Dessauer Textilgestalterin Ursula Stroedicke übergab dem Anhalt-Hospiz eine Textilarbeit als Dank für die Begleitung eines ihr nahen Menschen. Chinapapier verdichtet das Zentrum, ohne es zu verschließen. Die eigene Geschichte erscheint verwoben. Ein Lichtblick das Kreuz, ein Seidenkreuz. Verdichten, Entlasten, Lösen, Ahnen: Die Vertikale steigt in Leserichtung an. Wie viel Licht scheint wohin? Wo enden die Linien?

Mitglieder der Jagdgenossenschaft Zerbst,
der Fördervereine Schloss Zerbst, Francisceum
Zerbst und der Kreismusikschule Zerbst
sowie der Anhaltischen Hospiz- und
Palliativgesellschaft gGmbH
Spende der Jagdgenossenschaft Zerbst

Die Jagdgenossenschaft Zerbst übergab dem Anhalt-Hospiz Zerbst in den Geschäftsräumen der Firma Schreck Schalungen und Gerüste GmbH eine Spende in Höhe von 500,- Euro.

Das Geld stammt aus den für gemeinnützige Zwecke zurückgestellten Beträgen vom Reinertrag des Jagdpachtzinses der vergangenen Jahre und wurden an mehrere Vereine übergeben. Gemeinsam mit dem Hospiz erhielten der Förderverein Schloss Zerbst e.V., der Förderverein Kreismusikschule J.-F.-Fasch und der Förderverein Francisceum e.V. Zerbst je 500,- Euro.

Vielen Dank!








v.l. Brit Kretschmar, Geschäftsführerin Heinicke
Haut & Haar UG, Oliver Heinicke, Dagmar Schöbel,
Koordinatorin Anhalt-Aospiz, Dr. Anja Schneider,
Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und
Palliativgesellschaft gGmbH
„Hospiz macht Schule“ – Spende für neues Projekt

Mit der Scheckübergabe der Firma Heinicke Haut & Haar UG an die Anhaltische Hospiz- und Palliativgeselleschaft gGmbH startet die Gesellschaft ein neues Projekt. „Hospiz macht Schule“ will den Hospizgedanken an die folgende Generation weitertragen. Im Rahmen einer jeweils fünftägigen Projektwoche in einer 3. oder 4. Klasse werden die Themen Sterben, Tod und Trauer altersgerecht besprochen. Geleitet wird das Projekt von qualifizierten ehrenamtlichen Mitarbeitenden, der Koordinatorin des Hospizdienstes und der jeweiligen Klassenlehrerin.

Das Projekt wird nun angeschoben durch eine ungewöhnliche Spende. Die Firma Heinecke verkaufte in Zusammenarbeit mit der Gänsefarm Eskildsen aus Grimma vor Ostern symbolisch 100 Gänseeier zu je 15 Euro. Per Los wurden fünf Gewinner ermittelt, welche im November eine Martinsgans erhalten werden. Fünf Gänse schlüpften dann kurz vor Ostern bei Heinecke in der Zerbster Straße, in einem Schaubrutkasten. Die jungen Gänse blieben eine Woche in Dessau und wachsen nun in der Gänsefarm auf. Die leeren Eier liegen noch im Laden. Das konkrete Ziel der Spende habe viele ermutigt, teilzunehmen, sagt Brit Kretschmar,
Geschäftsführerin der Firma Heinicke.

(PM 2017 - 13 )



Die Spendenübergabe: v.l. Lucas Hanußek,
stellvertretender Filialleiter dm-drogerie
markt Dessau-Mildensee, Dr. Anja Schneider,
Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und
Palliativgesellschaft gGmbH,Steffi Petercitzke,
Filialleiterin dm-drogerie markt Dessau-Mildensee
dm markt - Spende überreicht
1.500 Euro kassiert, 2.000 übergeben, weitere Sachspenden zugesagt

Der dm-dogerie markt in Dessau Mildensee überreichte dem Anhalt-Hospiz 2.000 Euro und sagte künftige Sachspenden in Form von Haushalts- und Hygieneartikeln zu.

Was sie einnehmen würde, käme dem Anhalt-Hospiz zugute: Eine Stunde saß Frau Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH, am 11. Februar an der Kasse des dm-drogerie marktes, der an diesem Tag Wiedereröffnung feierte. Zwei Kassen waren geöffnet. Eine Schlange, so Lukas Hanußek, stellvertretender Filialleiter, sei deutlich länger gewesen. „Ein Gesicht vor Ort“. Rund 1.500 Euro nahm Anja Schneider für das Hospiz ein. Der Betrag wurde deutlich aufgerundet. Vielen Dank!

(PM 2017 - 09 dm markt - Spende überreicht)





vl. Ines Winkler und Sylvia Styrczowski, Augenoptikerinnen,
Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen
Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH, Glenn Daucher,
Inhaber Scheffler Augenoptik
Vermächtnis und Spende
Maria Thiele überschrieb dem Anhalt-Hospiz 5.000 Euro

Maria Thiele überschrieb dem Anhalt-Hospiz 5.000,- Euro aus ihrem Vermächtnis.

Bis 2001 führte sie gemeinsam mit ihrem Mann das 1937 von Rudolf Scheffler gegründete Geschäft für Augenoptik in Dessau. 2001 übernahm Glenn Daucher, der bei Familie Thiele in die Lehre ging, das Geschäft, welches sich heute in der Schlossstraße befindet. Im Oktober vergangenen Jahres verstarb Maria Thiele. Ihrem Wunsch entsprechend überreichte Glenn Daucher das Geld nun dem Anhalt-Hospiz und spendete zudem selber 1.000.- Euro. Vielen Dank!








Die Aktion: v.r. Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin
der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH,
Steffi Petercitzke, Filialleiterin dm-drogerie markt
Dessau-Mildensee
Rollentausch auf Zeit

Eine Stunde saß Frau Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH, am vergangenen Sonnabend an der Kasse des DM-Marktes in Dessau-Mildensee, am Eichengarten 2.
Der Drogeriemarkt, der an diesem Tag Wiedereröffnung feierte, spendete den in dieser Stunde von Frau Dr. Schneider eingenommen Umsatz für das Anhalt-Hospiz. Rund 1.500 Euro brachte der Rollentausch auf Zeit.
Der Drogeriemarkt rundete auf, und spendet insgesamt 2.000 Euro. Die Scheckübergabe findet im Anhalt-Hospiz statt. .
(PM 2017 - 06 DM - Markt Spende)








vl. Dr. A. Schneider, Geschäftsführerin Anhalt Hospiz Dessau
Christine Enterlein, Aktive Bürgerhilfe gUg
800 Euro für das Anhalt-Hospiz

Zum wiederholten Mal überreichte die Aktive Bürgerhilfe gemeinnützige Ug dem Anhalt-Hospiz eine Spende.
Die Aktive Bürgerhilfe führt durch ehrenamtlich tätige Mitarbeitende und Angestellte Spendensammlungen durch, die den verschiedensten sozialen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden.
Wie im vergangenen Jahr überreichte nun Christine Enterlein, Geschäftsführerin Aktive Bürgerhilfe, dem Anhalt-Hospiz eine Spende in Höhe von 800,- Euro.
Vielen Dank!
(PM 17 - 02 / 14. Januar 2017)













vl. Dr. A. Schneider, Geschäftsführerin Anhalt Hospiz Dessau
Martin Grünthal (Apotheke am Bauhaus u. im Dessau-Center)
Susanne Glauch (Krankenschwester)
Susanne Uhlig (Kinderkrankenschwester)
Sabine Karius-Jedamczik (Bär-Apotheke)
Spende mit Tradition

Das hat Tradition: Die Bär Apotheke, die Apotheken am Bauhaus und im Dessau-Center überreichten dem Anhalt-Hospiz gemeinsam zu Jahresbeginn eine Spende.

Im Vorjahr waren es schon 1.300 Euro. In diesem Jahr sogar 1.700,- Euro. Längst verbinden einige Apotheken die kostenlose Abgabe des Jahreskalenders mit der Bitte um eine Spende. "Seit wir für das Anhalt-Hospiz sammeln", sagt Apotheker Martin Grünthal, "haben sich die Spenden merklich erhöht."

Das konkrete Ziel der Spende sei ausschlaggebend. Das Anhalt-Hospiz sei bekannt, begreifbar. Die geleistete Arbeit treffe offenbar auf eine hohe Akzeptanz und Wertschätzung.
Vielen Dank!
(PM 17 - 01 / 03. Januar 2017)





vl. Dr. A. Schneider, Geschäftsführerin Anhalt Hospiz Dessau
Petra Schameitat, Inhaberin Ginkgo-Apotheke Dessau
Spende für das Hospiz

Tage, Monate und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende. Den Kalender für das kommende Jahr gab es in der Apotheke, verbunden mit der Bitte um eine Spende. Nun überreichte Apothekerin Petra Schameitat der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH ein Spende in Höhe von 720,- Euro. Ein letztes Treffen dieser Art. Denn die Ginkgo-Apotheke in Dessau, deren Inhaberin Petra Schameitat war, wurde kurz vor Jahresende am 27. Dezember geschlossen.
In Anerkennung dessen, was im Anhalt-Hospiz geleistet werde, sei die Spendenbereitschaft der Patienten groß gewesen, sagte Schameitat. Das überreichte Geld werde, so Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft, für Fort- und Weiterbildungen genutzt.
Vielen Dank!
(PM 16 - 31 / 28. Dezember 2016)


vl. Dr. A. Schneider, Geschäftsführerin Anhalt Hospiz Dessau
Sepp Müller, Direktkandidat d. CDU f. d. Bundestagswahl 2017
Christiane Nöthen, CDU Kreisvorsitzende Dessau-Roßlau
Sepp Müller (CDU) spendet für das Anhalt-Hospiz

Sepp Müller, CDU-Stadtrat von Gräfenhainichen und Mitglied des Kreistages von Wittenberg, hat der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft mbH eine Spende in Höhe von 500,- Euro überreicht.
Müller spendet seit mehreren Jahren einen Großteil seiner Aufwandsentschädigungen für soziale und karitative Projekte.
Symbolisch und real möchte Müller damit etwas an die Gesellschaft zurückgeben und zugleich den Focus auf das lenken, was Menschen nicht selten in stiller, zuweilen ehrenamtlicher Arbeit für die Gesellschaft leisten. „Medizin und Pflege enden mit dem Tod“, sagte Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der Hospiz- und Palliativgesellschaft. Hospizarbeit aber gehe weiter. Etwa 50 % dieser Arbeit sei Arbeit mit begleitenden, trauernden Angehörigen. Gerade in der Trauerarbeit sei man auf Spenden angewiesen. Zudem werde die Hospizarbeit nicht zu 100 Prozent von den Kassen getragen, was ganz im Sinne der Hospizbewegung sei. Zum einen bleibe Hospizarbeit somit Sache von gemeinnützig arbeitenden Trägern, zum anderen ermöglichten ehrenamtliches Engagement und die verschiedensten Formen von Spenden eine Integration der Hospizarbeit in die Gesellschaft.


v.l. René Kaiser, StatikWerk; Kevin Zimmer, Lowtastics;
Daniela Specht, Assistentin der Geschäftsführung
Anhalt-Hospiz; Christian Ruska, Lowbangers
Tiefes Blech und weite Sicht
Tuningfreunde überreichen dem Anhalt-Hospiz 4700 €


Angeleyes und Turbolader, tiefes Blech und sonst? Der Tuningszene wird nicht selten Imponiergehabe angelastet. Nun wurde deutlich am Klischee gerührt. Die Veranstalter des Tuningtreffen „Status:Tief meet 2.0 / Saison end“ übergaben dem Anhalt-Hospiz eine Spende in Höhe von 4.700 Euro.
Das Treffen fand bereits Ende September auf dem Parkplatz des Kaufland-Centers in Dessau-Mildensee mit geschätzten 750 aufgefahrenen Autos statt. Die Veranstalter Kevin Zimmer (Lowtastics) und René Kaiser (StatikWerk) sowie Christian Ruska und Jakob Brinkmann (Lowbangers) als Mitveranstalter spendeten den gesamten Erlös des Treffens. Schon im August überreichten Zimmer und Kaiser dem Verein zur Förderung krebskranker Kinder Halle/Saale e.V. eine Spende von über 4000 Euro, den Erlös eines Tuningtreffens im Juli.
Das Anhalt-Hospiz wird nun ein zweites Kinderbett anschaffen. Diese Betten sollen vor allem pflegende Familien zeitweise entlasten. Diese Spende ist außergewöhnlich hoch. Die Spender sind außergewöhnlich jung. Vielen Dank!


Benefizkonzert in Waldersee
1.323,- Euro für das Anhalt-Hospiz


Am Ende des nunmehr neunten Benefizkonzerts in der Kirche
St. Bartholomäi Waldersee konnten dem Anhalt-Hospiz
1.323,- Euro überreicht werden.
Traditionell formiert sich unter Leitung von Henry Lange ausschließlich für dieses Konzert am letzten Sonntag im September ein Projektchor mit Sängern aus verschiedenen Dessauer Kirchengemeinden.
Und die Vielfalt des Programms, die Zahl der Musiker wächst jährlich: Orgel spielten Martin Herrmann, Uta Gräber, Stefan Nusser, Violine Amelie Prusseit, Saxophon Anja Prusseit. Zudem spielten und sangen die Hasenklasse der Evangelischen Grundschule (Leitung Claudia Ruhland), das Blockflötenquartett der Musikschule Kurt Weill (Leitung Wolf Gander) und die Posaunen der Musikschule (Leitung Andreas Schwarz).
Im nächsten Jahr, am letzten Sonntag im September, wird es, so sind sich die Musiker einig, das 10. Benefizkonzert geben.
Vielen Dank!





Abiturienten des Liborius-Gymnasiums spenden für das Anhalt-Hospiz

Das Abitur ist in der Tasche, die Schule vorbei, der Abi-Ball getanzt: Paula und Pascal, zwei ehemalige Schüler des Liborius-Gymnasiums Dessau, überreichten dem Anhalt-Hospiz eine Spende in Höhe von 406, 90 Euro.
Traditionell spenden die Abiturienten des Gymnasiums das Geld, welches nach der Ausstattung des Abiturballs in der Kasse verbleibt, regional für einen guten Zweck.

Der Bezug zum Anhalt-Hospiz entstand durch ein Sozialpraktikum, dass alle Schüler des Gymnasiums im 10. Schuljahr unmittelbar nach den Weihnachtsferien absolvieren müssen.
Menschliche Zuwendung, soziale Sensibilität und Verantwortung gehören zu den ganzheitlichen Lernzielen dieses Praktikums, welches einige der Abiturienten vor gut zwei Jahren in das Anhalt-Hospiz führte. Vielen Dank!










vl. Dr. A. Schneider, Geschäftsführerin Anhalt Hospiz Dessau
René Scheil, kaufm. Ltr. der Werkzeugmaschinenfabrik Zerbst
Spende zum Spatenstich

Die Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH baut in Zerbst ein stationäres ach-Betten-Hospiz mit integrierten Räumlichkeiten für die ambulante Hospiz- und Palliativversorgung.

Zum Spatenstich am 27. Mai überreichte René Scheil, kaufmännischer Leiter der Werkzeugmaschinenfabrik Zerbst GmbH, eine Spende in Höhe von 250,- Euro. Der Scheck wurde von Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft, auf dem Bauplatz des Hospizes in Zerbst entgegengenommen.








Simone Hebsacker und Angelika Tamm,
Vorstand Soroptimist Club Dessau-Wörlitz,
Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin Anhalt Hospiz Dessau
Spende des Soroptimist Club Dessau-Wörlitz

Ein Hospiz ist nicht nur ein Ort des Abschiednehmens, sondern bleibt auch ein Ort der Begegnung für Angehörige, die trauernd diesen Weg des Abschiednehmens weiter gehen müssen. Zum zweiten Mal lud die Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH zu einem Hospiz-Gottesdienst im Innenhof des Anhalt-Hospizes.
Trotz der Furcht, trotz der Angst, trotz des Leides: Trotzdem, dieses eine Wort beschreibe die Bewegung des Glaubens, sagte Joachim Liebig, Kirchenpräsident der Landeskirche Anhalts, in der Predigt während des Gottesdienstes unter freiem Himmel.
Gespräche bei Kaffee und Kuchen gab es nach dem Gottesdienst, zuvor überreichte der Soroptimist Club Dessau-Wörlitz eine Spende in Höhe von 750,- Euro für die ausschließlich durch Spenden finanzierte Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen, die einen nahen Angehörigen verloren haben.
(PM vom 22.05.2016)








Kinder-Prinzenpaar des MCC übergibt im Beisein
der Präsidentin des MCC, Birgitt Gaida (links),
dem Anhalt-Hospiz eine Spende
Mummenschanz und Menschlichkeit

Der Mitteldeutsche Carneval Club Dessau-Roßlau (MCC) übergab dem Anhalt-Hospiz eine Spende in Höhe von 1.555,55 Euro.
Das Geld stammt aus einer Benefizveranstaltung des MCC, bei der die kompletten Eintrittsgelder für diesen Zweck gesammelt wurden. Zudem sammelte das Kinder-Prinzenpaar zu allen Abend-Veranstaltungen weitere Spenden.

Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft, spricht von einer besondere Spende: „Es zeigt, dass Menschen, die Feiern, die Spaß haben, nicht vergessen, dass es andere gibt, denen es nicht so gut geht.“
(PM vom 16.02.2016)












vl. Dr. A. Schneider, Geschäftsführung Anhalt Hospiz Dessau,
Christine Enterlein, Aktive Bürgerhilfe gUg
800 Euro für das Anhalt-Hospiz

Die Aktive Bürgerhilfe gemeinnützige Ug übergab dem Anhalt-Hospiz eine Spende in Höhe von 800,- Euro.

Die Aktive Bürgerhilfe führt durch ehrenamtlich tätige Mitarbeitende und Angestellte Spendensammlungen durch, die den verschiedensten sozialen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Nun konnte Christine Enterlein, Geschäftsführerin Aktive Bürgerhilfe, zum wiederholte Mal dem Anhalt-Hospiz eine Spende überreichen. (PM vom 27.01.2016)














vl. Sabine Karius-Jedamczik (Bär-Apotheke),
Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin Anhalt Hospiz Dessau,
Martin Grünthal (Apotheke am Bauhaus u. im Dessau-Center)
Tage und Wochen für das Hospiz

Den Kalender gibt es in der Apotheke, das ist längst bekannt, ein Geschenk zur Weihnachtszeit, eigentlich, und doch verbunden mit einer Bitte um eine Spende. Nun konnten die Bär-Apotheke, die Apotheke am Bauhaus und die Apotheke im Dessau Center dem Anhalt-Hospiz insgesamt 1300 Euro übergeben. Diese Spendenübergabe zu Jahresbeginn ist längst zu einer guten Tradition geworden. Das konkrete Ziel, da ist man sich einig, treffe auf eine hohe Spendenbereitschaft. Spenden sollen, wie auch die ehrenamtliche Arbeit, die spezialisierte Hospizarbeit als gemeinnützige Arbeit in der Gesellschaft verankern, Beziehungen herstellen, Aufmerksamkeit wecken. Daher decken die Krankenkassen die Kosten der Hospizarbeit nicht zu einhundert Prozent. Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH: „Hospiz ist kein Gebäude, Hospiz ist eine Haltung gegenüber Menschen, die schwerst krank sind, die sterben werden und in unserer Mitte bleiben sollen.“
(PM vom 22.01.2016)


vl. Kantor Hans Stephan Simon,
Pfarrer Torsten Ernst, Vorsteher der ADA
Kantor Hans Stephan Simon spendet den Erlös aus seiner CD "In unseren Herzen" dem Anhalt-Hospiz

„Lasst dich tragen durch die Zeit“, heißt es in einem der Lieder auf der CD „In unseren Herzen“ von Hans Stephan Simon. Der Dessauer Kantor und Kreiskirchenmusikwart überreichte die Spenden, die durch die Abgabe seiner CD zusammengekommen sind, insgesamt 400 Euro, dem Anhalt Hospiz.
Klavier und Gesang: Es sind lauter von Simon vertonte Gebete, Psalmen, Texte von Paul Gerhardt, Arno Dähling und anderen, Volksweisen auch und Texte des Komponisten. Schon immer habe Simon Lieder für den Gottesdienst geschrieben. Zum 50. Geburtstag schenke ihm die Familie einen Tag in einem Leipziger Tonstudio. So konnte die CD entstehen, die auch weiterhin gegen eine Spende in der Pauluskirche Dessau zu erwerben ist.
Dass die Hospizarbeit nicht vollständig von den Kassen finanziert wird, entspricht ganz der Idee dieser Arbeit, der Idee, den Hospizgedanken in die Öffentlichkeit zu tragen, ins Gespräch zu kommen über die Themen Tod und Sterben und bürger-
schaftliches Engagement zu fördern. (PM vom 18.01.2016)


vl. Michael Spiegel, Inhaber der Apotheke am Luisium,
Isabelle Engelskircher, Filialleiterin,
Pfarrer Torsten Ernst, Vorsteher der ADA
Apotheke am Luisium überreicht dem Anhalt-Hospiz eine Spende

Mit der Apotheke am Luisium übernahm Michael Spiegel im vergangenen Jahr von seiner Vorgängerin Doris Lange auch den Brauch, die Jahreskalender für eine freiwillige Spende abzugeben. Nun konnten 350 Euro dem Anhalt-Hospiz übergeben werden. Er spricht von „Arbeit und Herzenssache“. Der Apotheker unterstützt den SAPV, die spezielle ambulante Palliativversorgung. Für diese spezialisierte ambulante medizinische und pflegerische Begleitung hält auch die Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH (AHG) in Dessau ein Spezialistenteam vor. Palliativmediziner, Fachpflegekräfte, Therapeuten und ehrenamtliche Begleiter kümmern sich um Patienten und deren Familien in der eigenen Wohnung oder in Pflegeeinrichtungen.



vl. Heike Varga, Filialleiterin Mayer's Markenschuhe,
Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin Anhalt Hospiz Dessau,
Claudia Peickert, Mitarbeitende Mayer's Markenschuhe
Charity: Das englische Wort steht für Nächstenliebe, Wohltätigkeit, Güte.

Zum 25. Firmenjubiläum verkaufte die Handelskette „Mayer's Markenschuhe“ in allen ihren Filialen Charity-Taschen.
Die im Dessau-Center ansässige Filiale des 1990 in Oberwiesenthal gegründeten Unternehmens überreichte den Erlös aus dieser Aktion, insgesamt 400,- Euro, dem Anhalt-Hospiz.

Da die Hospizarbeit auch im Rahmen des neuen Hospiz- und Palliativgesetzes nicht vollständig von den Krankenkassen finanziert wird, benötigt das Anhalt-Hospiz allein für die vorhandenen 14 Hospizbetten 60.000 Euro Spenden pro Jahr.
Vielen Dank!







vl. Thomas Zänger, Geschäftsführer der DVV,
Pfarrer Torsten Ernst, Vorsteher der ADA
Stadtwerke spenden dem Anhalt-Hospiz 2.000 Euro

Statt Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner zu verteilen, spendeten die Stadtwerke Dessau in diesem Jahr einen entsprechenden Betrag für einen guten Zweck.
Empfänger der Spende in Höhe von 2.000 Euro war das Anhalt-Hospiz.

Thomas Zänger, Geschäftsführer der DVV, übergab einen symbolischen Scheck im Rahmen der festlichen Verleihung von Zertifikaten für ehrenamtliche Hospizbegleiter, die in dieser Woche ihren Ausbildungs-Abschluss feierten.